Rosemarie Ring - Preisträgerin 2016

Pionierin der feministischen Stadtentwicklung, Dortmund

Rosemarie Ring
  • Planung ist für sie diskriminierend, wenn sie die Bedürfnisse von Frauen nicht berücksichtigt; dagegen engagiert sie sich beruflich und politisch
  • setzt sich dafür ein, Frauen in Planungsprozessen Raum und Stimme zu verschaffen
  • agiert in über/regionalen Gruppen und Netzwerken, z. B. FOPA e. V (Feministische Organisation der Planerinnen und Architektinnen), in der Frauengruppe der internationalen Bauausstellung Emscher Park, im Frauennetzwerk Ruhrgebiet im Regionalverband Ruhr (RVR)
  • initiierte und begleitete das Frauenwohnprojekt Beginenhof Dortmund

Rosemarie Ring ist 1954 in Zewen/Trier geboren und studierte als erste ihrer Familie. Mit Beginn ihres Studiums Raumplanung zog sie nach Dortmund und seitdem ist Dortmund ihr Lebensmittelpunkt.

Die Stiftung zeichnet Rosemarie Ring aus, weil sie in ihren Ent-würfen der Zeit voraus war; wenn sie ihr Ziel in den Institutionen nicht erreichen konnte, hat sie es in Projekten realisiert.

Zur Laudatio auf Rosemarie Ring von Dr. Luise F. Pusch am 18.11.2016 anlässlich der Preisverleihung in Dortmund »

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